Das kleinste Familienmitglied rettet Leben

Wohnen mehrere Generationen unter einem Dach, so hat das viele Vorteile. Die Jüngsten lernen von den Älteren, man hilft einander gegenseitig und ist füreinander da. Egal, wie groß die Gemeinschaft ist - ein Familienmitglied sollte auf keinen Fall fehlen: der kleine Lebensretter an der Decke.    

Die Brandgefahr in den eigenen vier Wänden wird stark unterschätzt. Die Installation von Rauchwarnmeldern kann Leben retten. (Bild: Ei Electronics)

Rund um die Uhr im Einsatz – zum Schutz der Bewohner von Wohnungen und Häusern – unermüdlich und zuverlässig, garantiert mindestens 10 Jahre lang. Wenn Oma mal vergisst, dass ihre Mahlzeit noch auf dem Herd steht, die lieben Kleinen das Puppenhaus auf Feuerfestigkeit testen oder Mama und Papa schlafen gehen, ohne davor im Wohnzimmer die Kerzen auszumachen – ein Rauchwarnmelder ist immer einsatzbereit, prüft unbemerkt und pausenlos, ob Rauch in der Luft liegt und warnt im Gefahrenfall rechtzeitig. Damit kleine Hoppalas nicht in einer Tragödie enden.

In vielen Fällen handelt es sich nicht einmal um Fahrlässigkeit. Oft wird außer Acht gelassen, dass defekte Elektrogeräte oder Kabel für Brände verantwortlich sein können. Das Teuflische daran – passiert es nachts, hat man kaum Chancen, rechtzeitig zu reagieren. Im Schlaf ist der Geruchssinn ausgeschaltet und bis man aufgrund der Hitze oder Geräuschentwicklung, die durch ein Feuer entsteht, aufwacht, ist man schon am giftigen Brandrauch erstickt.

Kaum eine Woche vergeht, in der in den Medien nicht über aktuelle Brandunfälle berichtet wird. Leider kommt es immer wieder auch zu Todesfällen, die oftmals durch eine rechtzeitige Warnung hätten verhindert werden können. Dabei ist es so einfach, sich und seine Familie vor den Gefahren einer Rauchgasvergiftung – und das ist das größte Problem im Brandfalle – zu schützen! Was viele nicht wissen: In Österreich herrscht Rauchwarnmelder-Pflicht! Seit Juni 2016 müssen Neubauten in allen Bundesländern mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet werden. „Nur“ Neubauten. Genau das ist der springende Punkt. Die Nachrüstpflicht für Bestandsbauten gilt derzeit lediglich für das Bundesland Kärnten. Wer die Regelungen von Bundes- und Landesgesetzen kennt, weiß, dass es selbst in einem kleinen Land wie Österreich bis zu neun unterschiedliche Landesgesetze geben kann. Da drängt sich die Frage auf, ob denn Menschen, die nicht in Kärnten leben, weniger „schützenswert“ sind? Oder ob Bewohner von Altbauten weniger gefährdet sind? Gerade in Altbauten, wo die Brandgefahr aufgrund von veralteten elektrischen Installationen erhöht sein kann, ist es wichtig, die Bewohner zu schützen. Solange es allerdings österreichweit noch keine einheitliche Regelung gibt, ist in Bestandsbauten Eigeninitiative gefragt und jeder selbst für seinen Schutz vor Rauchgas verantwortlich.

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Um die lebensrettende Funktion von Rauchwarnmeldern dauerhaft zu gewährleisten, sollten nur Qualitätsprodukte zum Einsatz kommen. (Bild: Ei Electronics)

Lebensretter ist nicht gleich Lebensretter.
Das Angebot an Rauchwarnmeldern ist groß und ebenso groß sind die Qualitätsunterschiede bei den Produkten unterschiedlicher Hersteller. Der Konsument wählt mangels besseren Wissens oft das preisgünstigste Produkt. Die Praxis zeigt allerdings, dass hier nicht am falschen Platz gespart werden sollte. Zu hoch ist die Fehleranfälligkeit bei Billigprodukten und der Melder wird, um sich Ärger zu ersparen, deaktiviert und kann seine Funktion, nämlich im Bedarfsfall Leben zu retten, damit nicht übernehmen. Die paar Euro, die ein zuverlässiger Rauchwarnmelder mehr kostet, sind auf jeden Fall gut investiert. Oder provokant gefragt: Wie viel ist Ihnen Ihr Leben und das Ihrer Familie wert? Qualitätsmelder zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine fix verbaute 10-Jahres-Lithiumbatterie besitzen und mit einem leicht bedienbaren Test- bzw. Stummschaltknopf ausgestattet sind. Sie verfügen über eine Verschmutzungskompensation und sind schlafzimmertauglich, es stört also kein LED-Blinken die nächtliche Ruhe. Zudem tragen hochwertige Rauchwarnmelder Gütesiegel, wie das „Q“- oder „VdS“-Zeichen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wendet sich am besten gleich an einen Profi. Auf www.rauchmelder-montieren.at kann man auf ein Netzwerk zertifizierter Rauchwarnmelder-Fachkräfte zugreifen und ist damit, was Produktauswahl und fachgerechte Installation betrifft, in besten Händen.

Mehr Infos über Ihr zukünftiges Familienmitglied gibt's hier.

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