Smart meets Öko

Was macht eigentlich einen Energie-Helden aus? Braucht er tatsächlich Superkräfte, um mehr Komfort zu erlangen und gleichzeitig weniger Energie zu verbrauchen? 

Die beiden Villacher und Smart-Home Fans Stephan Farkas und Johannes Prüstl bewohnen auf der Herbstmesse Klagenfurt das »smarte Haus der Energiezukunft« (Foto: Verbund)

Ein Haus, auf dessen Dach mittels Photovoltaikanlage Sonnenstrom erzeugt wird, in dem der erzeugte Strom in einem Batteriespeicher aufbewahrt wird, damit er dann zur Verfügung steht, wenn er auch wirklich gebraucht wird. Zum Beispiel um über Nacht das Elektroauto aufzuladen. Ein Haus, das weiß, wann es abends Zeit wird das Licht einzuschalten und welche Verbraucher ausgeschaltet werden können, wenn sie nicht gebraucht werden. Ein Haus das nur eines hinterlässt: Ein gutes Gefühl.

Zukunftsmusik? Nein – alles schon machbar und zwar mit dem Eco-Home von Verbund. Denn dieses System macht das Eigenheim schlau, sicher und effizient. Mit wenigen, einfachen Schritten kann eine intelligente Automatisierung durch Aktoren und Sensoren miteinander verknüpft werden und mittels Smartphone oder Tablet individuell geschalten, gesteuert und Energie gespart werden. Das einzige, was das smarte Home nicht beherrscht, ist das Befüllen der Waschmaschine und des Geschirrspülers ;)

Wie das alles in der Praxis funktioniert kann man auf der »Go Green Messe« in Klagenfurt von 13. – 17. September live erleben. Im Rahmen der »Big-Green-Challenge« wohnen die beiden Energie-Helden Stephan Farkas und Johannes Pürstl, während den fünf Messetagen im smarten Verbund-Haus. Dort werden sie zeigen, wie einfach es ist, mit Photovoltaik, Batteriespeicher, Eco-Home und Elektroauto Strom bewusst und nachhaltig zu nutzen und zum Energiemanager zu werden. 

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