Wellness für die Füße

Der Wecker klingelt – langsam öffne ich die Augen, die Sonne scheint und die Vögelchen zwitschern. Ich liebe den Frühling. Motiviert, in den neuen Tag zu starten, hüpfe ich schwungvoll aus dem Bett. Als meine Füße den kalten Boden berühren, durchzieht mich ein kalter Schauder.

Die Strahlungswärme der Fußbodenheizung empfindet man als besonders behaglich, dadurch kann die Raumlufttemperatur bei gleichem Wohlbefinden verringert werden - das spart Energie und somit Geld. (Foto: Etherma)

Mit einem Satz – und noch schwungvoller als zuvor – springe ich zurück ins Bett. Auch wenn die Tage Anfang April schön warm sind, so ist morgens meine Wohlfühlwärme noch nicht erreicht, besonders im Hinblick auf die Temperatur des Fußbodens. Meine Blase freut sich, die ist doch so empfindlich. Nun hock ich da, auf meinem Bett und kann mich nicht überwinden aufzustehen. Ich will gar nicht daran denken, dass der Fliesenboden im Badezimmer noch kälter ist. Brrr…

Es muss doch eine Lösung geben, ich kann doch nicht den Rest meines Lebens mit kaltem Fuß- (und) Boden verbringen. Eine Fußbodenheizung wäre schon etwas Feines. Aber als wir uns vergangenen Sommer in das wunderschöne, idyllische Bauernhäuschen verliebt hatten, verschwendete ich noch keinen Gedanken an kalte Fußböden. Und nun stehen wir quasi vor vollendeten Tatsachen.

Nachdem ich meinem Mann beim Frühstück mein Leid zum gefühlten 324. Mal geschildert habe, verschwindet er wortlos in sein Arbeitszimmer. Er legt mir eine Broschüre auf den Tisch. „Die Lösung für dein Problem findest du hier und übrigens, mach dich fertig, wir fahren zum Raumausstatter, Parkettböden und Fliesen aussuchen!“ Was? Mein Schatz war noch nie ein Mann großer Worte. 

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Die Installation der Netzheizmatten ist schnell und einfach. Bereits wenige Tage nach der Verlegung kann die behagliche Wärme genossen werden. (Foto: Etherma)

Wärme einfach nachrüsten
Ich blättere den Katalog durch und kann mein Glück gar nicht fassen: Es gibt tatsächlich eine Fußbodenheizung die sich ganz einfach unter dem Parkett- bzw. Laminatboden verlegen lässt. Laminotherm heißt das Goldstück und ist bestens für die Sanierung geeignet, da es direkt über den Estrich und unter dem Parkett verlegt wird. Die Matten sind nur 1,3 mm dünn, daher gibt es hier auch keine Probleme bei Übergängen in andere Räume. Eine einfache und schnelle Angelegenheit, da die Heizmatten schwimmend verlegt werden.

Wärme nach Maß
Da macht mir das Badezimmer schon größere Sorgen. Nicht nur, dass das Entfernen der Fliesen eine laute und staubige Angelegenheit ist, sondern, weil unser Bad über eine sehr spezielle Architektur verfügt. Gut, dass die schrecklichen rosa-geblümten Fiesen früher oder später rausmüssen, war – zumindest mir – von Anfang an klar. Aber die vielen Ecken und Kanten und zusätzlich die Runddusche könnten zum Problem werden. Ich habe den Gedanken noch nicht einmal zu Ende gedacht, da entdecke ich den Hinweis, dass sich die Netzheizmatten an die vorhandenen Gegebenheiten anpassen. Diese können nämlich auf Wunsch individuell in Handarbeit »made in Austria« hergestellt werden.

Ende gut – Füße warm
Ein Monat später ist alles erledigt und ich bin überglücklich. Der schicke neue Steinboden im Bad mit kuscheliger Wohlfühlwärme. Keine kalten Füße früh morgens beim Aufstehen. Die Heizung perfekt auf unsere Bedürfnisse eingestellt. Meine Blase dankt es mir und ganz ehrlich – am liebsten würde ich mich jetzt nach dem Duschen zum Trockenen auf den Boden legen.

Geniale Wärme unter dünnen Belägen

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